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Füreinander. Miteinander.

Wir sind weiterhin für Sie da - nur anders

Füreinander. Miteinander.

Wir sind weiterhin für Sie da - nur anders

Das Corona-Virus ist inzwischen auch in unserem Schleswig-Holstein aktiv. Was bedeutet das für den Umgang mit Geld und der Sparkasse? Hier finden Sie unsere Hinweise und Empfehlungen.

Wichtige Hinweise

Wir sind weiter für Sie da 

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Wir  treffen diese besonderen Maßnahmen um Sie und unsere Mitarbeiter  gleichermaßen vor dem Corona Virus zu schützen und die Verbreitung  soweit es uns möglich ist zu verlangsamen.

Oberste Priorität für uns ist auch bei alledem Ihre  Zufriedenheit. Wir sind weiterhin für Sie da und sorgen dafür, dass Ihre finanziellen Anliegen rechtzeitig und in hoher Qualität bearbeitet werden.

Kontakt zur Sparkasse

Das Corona-Virus soll sich möglichst langsam ausbreiten. Dazu will auch die Sparkasse Westholstein beitragen. An allen Standorten sind wir mit unseren Mitarbeitern wieder für Sie da, bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten in den Filialen.
Bitte tragen Sie beim Aufenthalt in unseren Filialen einen Mund Nasen-Schutz und achten auf den Mindestabstand von 1,5m zu Ihren  Mitmenschen.

Auch unser digitales Beratungscenter WestholsteinDirekt kümmert sich wochentags von 08:00-20:00 Uhr kompetent um Ihre finanziellen Anliegen.

Nutzen Sie außerdem unser umfangreiches Angebot an Online-Services.

Bleiben Sie handlungsfähig

Nutzen Sie unser Online-Banking, um möglichst flexibel auf alle Umstände reagieren zu können.

Ihre finanziellen Angelegenheiten sollten auch in diesen besonderen Zeiten nicht vernachlässigt werden. Damit Sie auch in Zukunft z.B. Ihre Überweisungen fristgerecht erledigen können empfehlen wir Ihnen unser Online-Banking.

Ein Online-Banking Vertrag ist unter anderem auch die Voraussetzung um unsere Online-Services vollumfänglich nutzen zu können, da bei einigen Prozessen sensible Daten abgefragt werden und Sie sich mit Ihren Zugangsdaten und einer TAN legitimieren müssen.

Umgang mit Bargeld

Die Versorgung mit Bargeld über unsere Geldausgabeautomaten ist zu jeder Zeit sicher gestellt. Eine übermäßige Bevorratung mit Bargeld ist daher nicht notwendig.

Versuchen Sie nach Möglichkeit auf Bargeld zu verzichten. Als Alternative zahlen Sie mit Ihrer Sparkassen-Card oder nutzen das mobile Bezahlen mit Android, oder ApplePay.

Nutzen Sie gerne unseren Bargeld-Bringservice mit dem Sie sich einmal täglich einen Wert von maximal 500 Euro (in Scheinen) per Post zuschicken lassen können. Die Bestellung kann telefonisch oder online erfolgen.

Wenn ein Beratungstermin ansteht:

Prüfen Sie bitte gemeinsam mit Ihrem Berater, ob der Beratungstermin telefonisch durchgeführt oder verschoben werden kann. Sollte dies nicht möglich sein,  besprechen Sie das weitere Vorgehen bitte mit Ihrem persönlichen Ansprechpartner.

Folgende Services sind aktuell für Sie besonders von Bedeutung

Nachricht senden

Rückruf vereinbaren

Beraterchat

Telefonischer Beratung zustimmen

Online-Banking entsperren

Elektronisches Postfach freischalten

Fragen & Antworten

Wie sich Ihre Sparkasse auf das Coronavirus vorbereitet

Corona-Virus  FAQ

Nachdem auch in unserem Bundesland von den ersten  Corona-Infektionen berichtet wird, möchten wir mit den folgenden FAQ die wichtigsten Fragen zur Geldversorgung und Vermögensverwaltung beantworten.

Ist die Sparkasse auf eine Corona-Epidemie vorbereitet?

Alle Institute der Sparkassen-Finanzgruppe haben so genannte „Business Continuity“-Pläne, also Notfallpläne für die Fortführung des Geschäftsbetriebs. Die Notfallpläne der Sparkassen sehen grundsätzlich vor, den Geschäftsbetrieb weiter fortzuführen.

Derzeit werden die Notfallpläne der Sparkassen an die aktuelle Situation angepasst. Das haben wir auch in früheren Fällen, zum Beispiel SARS, so gehandhabt. Für das Inkrafttreten der Notfallpläne sind die Einschätzungen der staatlichen Stellen maßgeblich. Wir beobachten die Entwicklung genau, sehen aber derzeit keinen Anlass für hektische Aktivitäten.

Die Verbreitung des Coronavirus setzt auch die Wirtschaft weltweit unter Druck. Die Sparkassen setzen sich mit diesen Folgen im Detail auseinander.

Was umfasst die Notfallplanung der Sparkasse?

Unsere Notfallpläne sehen unter anderem vor, dass wir auch weiterhin telefonisch erreichbar sind, dass Online-Banking durchgeführt werden kann, und dass die Kernsysteme zur Abwicklung von Buchungs- und Überweisungsvorgängen laufen.

Kann ich mich an einem Geldautomaten anstecken?

Coronaviren, die Atemwegserkrankungen verursachen können, werden in der Regel von Mensch zu Mensch über Sekrete des Atmungstrakts übertragen. Eine Ansteckung über Oberflächen wie beispielsweise Geldautomaten oder Bankschalter, die nicht zur direkten Umgebung eines Erkrankten gehören, erscheint daher unwahrscheinlich.

Übertragungen über Oberflächen, die kurz zuvor mit Viren kontaminiert wurden, sind allerdings durch Schmierinfektionen denkbar. Gelangen diese infektiösen Sekrete an die Hände, die dann beispielsweise das Gesicht berühren, könnte auch auf diese Weise eine Übertragung stattfinden.

Deshalb ist eine gute Händehygiene wichtiger Teil der Vorbeugung. Geldautomaten sind jedoch nicht mehr oder weniger gefährlich als andere öffentlich verfügbare Gegenstände.

Kann ich mich in der Sparkassen-Filiale anstecken?

Von zahlreichen Menschen benutzte Griffe, etwa von Türen, Fenstern  und Teeküchen-Schubladen, aber auch Wasserhähnen oder Knöpfe in  Fahrstühlen, sind potenzielle Keimquellen. Laut Bundesamt für Risikobewertung liegen genaue Daten zum Überleben von Covid-19 auf Oberflächen noch nicht vor.

Allerdings gehen Forscher und Weltgesundheitsorganisation (WHO) davon aus, dass es sich ähnlich verhält wie bei anderen Coronaviren-Arten. In einer am 6. Februar veröffentlichten Studie von Wissenschaftlern aus Greifswald und Bochum wurden die bisherigen Erkenntnisse über SARS und MERS zusammengefasst: Die Viren können  demnach auf unbelebten Oberflächen wie Metall, Glas oder Plastik bis zu  neun Tage überleben, aber Desinfektionsmittel können sie wirksam  bekämpfen. Die Ergebnisse seien wahrscheinlich auf Covid-19 übertragbar.

Eine gute Handhygiene, wie sie das Robert-Koch-Institut empfiehlt,  ist also zu empfehlen. Das Risiko sinkt, wenn man Türen mit Handschuhen  öffnet und schließt, oder wenn möglich per Ellbogen oder Schulter. Wenn  der Kontakt mit der Hand unvermeidbar ist, kann man die Hände direkt  danach waschen gehen. Gängige Reinigungs- und Desinfektionsmittel, wie  sie etwa von den meisten Reinigungskräften verwendet werden, wirken gegen den Erreger.

Wie reagieren andere Sparkassen auf die Corona-Krise?

Viele Häuser übernehmen die Empfehlungen der staatlichen  Stellen für eine verstärkte Hygiene, stellen zum Beispiel Desinfektionsmittel im Eingangsbereich auf beziehungsweise in Kundenbereichen und in den Beratungsbüros.

Zusätzlich gibt es einzelnen Sparkassen, die wie wir ihre Kunden nur noch  mit einem Lächeln begrüßen – aber nicht mehr per Handschlag. Zusätzlich  zu den schon eingesetzten Raum- und Handdesinfektionsmitteln in den  Sanitäranlagen, die viele Sparkassen bereits an die Standards des  Robert-Koch-Instituts angepasst haben, stellen viele Geschäftsstellen  Hygiene-Desinfektionsständer auf. Dies bleibt aber jeder Sparkasse selbst überlassen.

Muss ich Angst haben, mich beim Zahlen mit Bargeld anzustecken?

Geldscheine gelten nicht als Übertragungsweg. Es gibt  keinerlei Belege dafür, dass das Coronavirus durch Banknoten oder Münzen übertragen wird. Für den Bürger empfiehlt die Bundesbank im Umgang mit  Banknoten und Münzen die gleichen Maßnahmen bezüglich der Handhygiene  wie bei allen anderen Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs auch. Zahlungen im Laden sind weiterhin per Karte oder mit dem Handy möglich.

Das mobile Bezahlen können Sie jederzeit (auch vorsorglich) als App in Ihrem Smartphone aktivieren entweder für Android oder für Apple.

Wie schützt die Sparkasse ihre Mitarbeiter?

Wie einige andere Sparkassen verzichten wir aktuell auf Kunden- oder Mitarbeiterveranstaltungen. Dienstreisen oder Seminarbesuche in der Finanzgruppe werden grundsätzlich bis Mai 2020 nicht angetreten. Außerdem wird für Mitarbeiter, die nicht im Kundenkontakt arbeiten, teilweise die Möglichkeit zu Heimarbeit eingeräumt.  Zusätzlich werden Mitarbeiter, die z.B. in Mehrpersonenbüros sitzen, soweit möglich, räumlich voneinander getrennt.

Ergeben sich Anzeichen, dass Mitarbeiter infiziert sein könnten (Risikogruppe-Reisende), bestehen Vorgaben, dass Mitarbeiter vom Dienst befreit werden. Zusätzlich sind bei aufkommenden Symptomen Untersuchungen bei Haus- oder Betriebsarzt vorgesehen. Bis zur Klärung verbleiben betroffene Mitarbeiter zu Hause.

Werden Geldscheine desinfiziert?

Nein, hierzu liegen auch keine neuen Anforderungen der staatlichen  Stellen vor. Das Eurosystem führt jedoch regelmäßig Untersuchungen dazu  durch, ob die Produktion oder der Umlauf von Euro-Banknoten Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit haben können – auch im Zusammenhang mit  Viren.

Soll ich meine Aktien jetzt verkaufen?

Bei aller Sorge, die sich an den Finanzmärkten wegen der Verbreitung des Coronavirus zeigt, sollten Anleger nicht vergessen: Panik-Verkäufe sind so ziemlich das schlechteste, was sie ihrem Vermögen antun können.

Es gehört zu den typischen Reflexen vieler Privatanleger, dass sie ihre Aktien bei Tiefstkursen verkaufen. Wer um diese Tücke weiß, schafft es vielleicht, diesen Fehler zu vermeiden. Denn auch wenn jetzt alles  hoffnungslos erscheint: In der Regel stabilisieren sich die Kurse nach  solchen Paniktagen rasch – und es dauert nur wenige Wochen, bis der frühere Stand wieder erreicht wird. Langfristig bleiben die Aussichten  für Aktien weiterhin gut. Für Anleger mit langem Atem und guten Nerven können solche Tage auch Kauftage sein.

Muss ich um mein Erspartes fürchten?

Nein. Unser Finanzsystem ist stabil.

Wie erteile ich Wertpapieraufträge?

Wertpapieraufträge können Sie telefonisch oder über Ihr Online-Banking beauftragen. Bei Fragen kontaktieren Sie dazu einfach Ihren Sparkassenberater.

Weitere, allgemeine Informationen zur Corona-Krise finden Sie auf www.sparkasse.de

Informationen für Privatkunden

Ratenaussetzung für Privatkunden

Wenn Sie von der Corona-Krise betroffen sind und Ihnen deshalb die Zahlungen nicht zumutbar sind, können Sie ab sofort die Aussetzung der Zins- und Tilgungszahlungen für Ihre Verbraucherkredite für drei Monate veranlassen. Die gesetzliche Regelung dazu sieht vor, dass Sie die Zahlungen spätestens im Juli 2020 wieder aufnehmen müssen. Zahlungen, die Sie jetzt aussetzen, werden angehängt an die ursprünglich vereinbarte Kreditlaufzeit.

Vorraussetzung:
Entsprechend dem Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie müssen Sie aufgrund der Ausbreitung der COVID-19-Pandemie Einnahmeausfälle erlitten haben, die es Ihnen unzumutbar machen, Ihre Verpflichtungen aus dem Darlehensvertrag zu erfüllen, ohne Ihren oder den angemessenen Lebensunterhalt Ihrer Familie zu gefährden.

Für diese Voraussetzungen müssen Sie Nachweise erbringen, anhand derer wir eine Überprüfung vornehmen können. Wir werden Sie im Nachgang um die entsprechenden Nachweise bitten.

Bitte beachten Sie, dass das Recht auf das Recht der Aussetzung der Kreditrate nicht für KfW-Förderkredite gilt.

S-Kreditpartner

Hier erfahren Sie alles über unsere Corona-Unterstützung für Ratenkredite mit S-Kreditpartner.

Informationen für Firmenkunden

Weitere Informationen zu Fördermitteln für Firmenkunden

Hier finden Sie weitere Informationen zu den aktuelle staatlichen Förderprogrammen für Unternehmen und Freiberufler.

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW, stellt mit dem 23. März 2020 Sonderprogramme für Unternehmen zur Verfügung, die bedingt durch die Corona-Krise vorübergehend in Liquiditäts- und Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind.

Weitergehende Informationen zu den einzelnen Hilfsprogrammen und deren Beantragung finden Sie hier:

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